Hinter den Zeilen: Andy

Viel gelesen habe ich schon als Kind und meine Eltern hatten mich frühzeitig in der Stadtbücherei angemeldet. Ich glaube, sie hatten die Kosten vor Augen.:-) Ich kann mich noch an Lesen mit der Taschenlampe unter der Bettdecke erinnern, (Machen die Kiddies das heute noch?) natürlich die Fünf Freunde Bücher und ähnliches von Enid Blyton, später dann Herr der Ringe.

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Hinter den Zeilen: Andrea

Leben, Lachen, Lieben, Lesen

Bei mir hat die Leselust in der Schulzeit begonnen. Mit Pferde-Geschichten. Einige besonders tolle Romane hab ich sogar noch. Mein allerliebstes war „Die Inselponys“ von Max Kruse. Ich habe es mehrmals gelesen. Dann ging es weiter mit typischen Jugendromanen bis hin zu der „Bis(s)“-Reihe. Jetzt sind es überwiegend Krimis und Thriller.

Durch die „Inselponys“ hatte ich wahrscheinlich die erste unbewusste Begegnung mit der Insel Hiddensee. Seit ich das erste Mal mit meinem Mann auf der Insel im Urlaub war, habe ich Küsten-Krimis für mich entdeckt, am liebsten natürlich mit Schauplatz dort. Zu den Besten gehören die Krimis von Tim Herden, zum Beispiel Harter Ort. Seitdem fahren wir jeden Sommer auf das „söte Länneken“ und haben 2017 dort geheiratet.

Auch der Pferdenarr ist erhalten geblieben. Mehrmals in der Woche besuche ich mein Reitbeteiligungspony.

Ich bin 27 Jahre alt und wohne an der Ostsee, ganz in der Nähe von Rostock in Mecklenburg-Vorpommern.

Andreas Rezensionen

Hinter den Zeilen: Kurt

Ja, das Schreiben und das Lesen…

Ich habe schon gelesen, hat meine Mutter oft erzählt, bevor ich in die Volksschule kam (so hieß das damals noch). Reklametafeln für „Stifts Bier“, für Rama, Kaba oder Persil, diese „Texte“ versuchte ich zu entziffern, wenn wir in einem der schokoladenbraunen Dortmunder Busse daran vorbei fuhren. Im Übrigen musste meine Mama mir vorlesen, Märchen vor allen Dingen, so oft es eben ging.

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Hinter den Zeilen: Monika

Lesen – meine Lieblingsbeschäftigung

Gelesen habe ich schon als Kind gerne, mit gut vier Jahren fing alles an: zum Namenstag schenkten mir meine Eltern Peterchens Mondfahrt, damit machte ich meine ersten eigenen Leseerfahrungen. Das Buch habe ich übrigens heute noch, wenn auch nicht mehr im Original. Als Erwachsene habe ich das Buch während eines Urlaubs am Chiemsee im Klosterladen auf der Fraueninsel „wiedergesehen“ und konnte nicht daran vorbei.

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Hinter den Zeilen: Gunnar

Früher. Meine Leseanfänge habe ich mit Comics und Tier-Sachbüchern bestritten. Der Weg in das Spannungsgenre ging über die obligatorischen Hörspielabenteuer Fünf Freunde und TKKG. Meine Lieblingsjugendbuchserie war übrigens Die Acht vom großen Fluß (kennt das noch jemand?). Schnell habe ich in der Jugend dann auch meine Begeisterung für Sherlock Holmes entdeckt – und somit war das Genre klar!

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Hinter den Zeilen: Nora

Früher. Lesen konnte ich schon sehr früh, was ich wohl auch dem glücklichen Umstand zu verdanken habe, dass ich lesende Eltern hatte. In jedem meiner Kinderzimmer gab es eine Leseecke, in die ich mich gern vergrub. Spätere Versuche, mir eine solche zu schaffen, sind bis jetzt leider gescheitert. Jedenfalls kam ich schon als kindliche Leserin mit dem Genre Krimi in Berührung – über die Jugendkrimiserie TKKG. Diese Bücher waren für mich Grusel und Spannung zugleich und boten mir das totale Abtauchen in Geschichten. Später las ich Agatha Christies Fälle des belgischen Detektivs Hercule Poirot, den ich heute noch sehr gerne mag, und noch etwas später las ich Romane von Stephen King.

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