Erziehungssache: Hades – Candice Fox

Rezension #4 unseres gemeinsamen Länderspezials im Advent

Die dunklen Felle

46673
Candice Fox – Hades
Verlag: Suhrkamp
Übersetzerin: Anke Caroline Burger
341 Seiten
ISBN: 978-3518466735

Ich habe schon so viel über das Buch gehört und gelesen. Viele waren nicht so begeistert von dem ersten Teil der Trilogie um Eden Archer und ihren neuen Kollegen Frank Bennett. Doch immerhin hat es „Hades“ auf die KrimiZEIT-Bestenliste geschafft. Also sollte doch wohl was dran sein an dem Thriller, oder?

Frank Bennett ist neu in der Mordkommission von Sydney. Seine Partnerin wird Eden Archer, die gerade ihren Kollegen verloren hat. Der erste Fall mit dem sie es zu tun haben, hat es gleich in sich: im Meer befinden sich mehrere Kisten mit Leichen, mehr oder minder verwest. Bei genauerer Untersuchung stellt man fest, dass den Leichen Organe fehlen. Frank und Eden versuchen einerseits den Täter zu schnappen und andererseits die Opfer  zu identifizieren. Auf beiden Seiten stoßen sie auf grausame Überraschungen.

Neben diesem Ermittlungsstrang gibt…

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Volker Kutscher | Lunapark, Bericht von der Lesung in Fröndenberg

Zahlreiche Fans waren am 8. November 2016 nach Fröndenberg zur Kulturschmiede gekommen, um Bestseller-Autor Volker Kutscher und die Vorstellung seines neuen Kriminalromans Lunapark zu erleben. Die Lesung fand im ausverkauften Kettenschmiedemuseum statt, das sich in einem Landschaftspark direkt am Ruhrufer befindet. Das Besondere: Der Autor las bereits vor der offiziellen Buchvorstellung, die am 10. November 2016 natürlich in Berlin stattfand, aus seinem 6. Band um den Berliner Ermittler Gereon Rath. In der sehr erfolgreichen Krimi-Reihe begleiten wir den aus dem Rheinland stammenden Kommissar, der 1929 nach Berlin zog, und seine Ermittlungen in der zu Ende gehenden Weimarer Republik. Dabei versteht es der Autor hervorragend, fiktive und historische Wahrheiten zusammenlaufen zu lassen.

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Volker Kutscher | Der stumme Tod

März 1930: Der Tod einer Schauspielerin führt Gereon Rath in die Studios der Filmmetropole Berlin. Der junge Kommissar lernt die Schattenseiten des Glamours kennen und erlebt eine Branche im Umbruch. Der Tonfilm erobert die Leinwände, und dabei bleiben viele auf der Strecke: Produzenten, Kinobesitzer – und Stummfilmstars.

Volker Kutscher hat die 30er Jahre der Weimarer Republik als Hintergrund für seine Kriminalromane um den Kölner Kommissar Gereon Rath gewählt, den es nach Berlin verschlägt, jener Stadt, die für Kutscher eine mindestens ebenso spannende Kulisse abgibt wie die amerikanischen Metropolen, in denen die von ihm geliebten Gangstergeschichten Hammetts und Chandlers sich abspielen. Dabei verfolgt der Autor einen ehrgeizigen Plan, er will einen weiten Bogen schlagen, auch über die Weimarer Zeit hinaus bis ins Jahr 1936, wenn die Reichshauptstadt und Hitler-Deutschland Gastgeber der Olympischen Spiele sein werden, soll sein Ermittler in jedem Jahr ab 1929 (in dem sein Erstling Der nasse Fisch spielt) einen Fall in acht Romanen lösen(inzwischen hält Kutscher es für durchaus denkbar, dass es vielleicht noch weiter geht) und nebenbei die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen jener Epoche beobachten.

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Lewis | Staffel 7 ►

Im Februar 2009 wurde drei Jahre nach der Ursendung im britischen Fernsehen die Pilotfolge „Der Schlüssel zum Mord“ ausgestrahlt. Lewis hatte nach dem tragischen Tod seiner Frau – Verkehrsunfall mit Fahrerflucht des unbekannten Täters – Oxford den Rücken gekehrt und sich eine Auszeit genommen. Bei seiner Rückkehr wird er von dem jungen Sergeant James Hathaway in Empfang genommen und beide starten vom Flughafen weg in ihren ersten gemeinsamen Fall.

Sieben Jahre und zwanzig Fälle später gibt es seit August endlich die siebte Staffel der Serie, die ich immer sehr gern geschaut habe, weil sie zwei so gegensätzliche Charaktere nebeneinander gewähren lässt. Weiterlesen

Das A-Team hilft

Vor 10 Tagen haben wir um Hilfe gebeten, da ich unser Rezensententeam erneut um neue Rezensenten erweitern wollte. Glücklicherweise haben sich einige Blogger und auch Nichtblogger auf diesen Aufruf gemeldet. Gemeinsam mit Gunnar, der zwischenzeitlich zur rechten Hand der Nachtschichtleitung avancierte, habe ich alle Mails angesehen und wir haben uns besprochen. Das Ergebnis:

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